Autor: Peter Winnemöller
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Gehen Sie nicht weiter, hier gibt es viel zu sehen
Gewinnen wir die Debatte zurück? Nachdem die linke Übernahme des Bundesverfassungsgerichts im Sommer gescheitert ist, versucht es die SPD im zweiten Anlauf. Das darf nicht geschehen.
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Wo bin ich? Und wenn ja, wie viele sind wir?
Demokratie und „UnsereDemokratie“ sind so verschieden, wie die Christdemokratie und die heutige CDU. Alte Sicherheiten sind verloren, Neuorientierung ohne sich zu verlieren ist keineswegs trivial. Versuch einer Positionsbestimmung, wie Christdemokratie heute gehen kann.
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Sei gegrüßet, oh Libori!
Es ist Libori! Noch bis zum kommenden Sonntag feiert Paderborn seinen Stadt- und Bistumspatron.
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Gute Gründe für die Wiederbelebung der Blogözese in Deutschland
Impulse für eine Vertiefung des Glaubens in einer digitalen wie auch analogen Kirchenlandschaft. Blogs sind ein mächtiges Instrument, um nachhaltig am Diskurs teilzunehmen.
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Ein toter Papst und ein überdrehtes Internet
Wo ist denn unsere Kultur geblieben, einen Verstorbenen erst einmal angemessen zu würdigen? Der Papst ist gestorben und die medialen Aasgeier fallen über ihn her. Nunja, er war kein Papst der Herzen, aber er war doch kein Ungeheuer.
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Kirche im Sinkflug zur vollkommenen Irrelevanz
Die Statistik sagt vieles, doch sie sagt nicht alles. Die Austrittszahlen sind hoch. Der Mitgliederschwund der Kirche ist ein Drama. Doch das Eigentliche bleibt in den Zahlenwerken verborgen. Der Glaube der Menschen erlischt auch innerhalb der Kirche. Da liegt das Problem.
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Merz gibt den Rezo
Einst war es ein berufsjugendlicher Youtuber, der die CDU zerstören wollte. Nun übernimmt es der Vorsitzende höchstpersönlich die ehemalige Volkspartei zur Splittergruppe zu degenerieren.
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Katholische Kirche: Herausforderungen in der demokratischen Praxis
Die Kirche konnte sich erst unter Pius XII. dazu durchringen, die Demokratie als eine mögliche, legitime Staatsform anzuerkennen. Noch Pius IX. führte Gedanken an Volksherrschaft oder Volkssouveränität unter den Errores auf.
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Maria Schuss: vom Gnadenbild zur Säulenheiligen
Das Gnadenbild in Geseke stand auf einem Altar. Nach der Sanierung der Stiftskirche steht es auf einer Säule. Die späte Postmoderne verliert auch in der Sprache der Kunst jeden Begriff von Heiligkeit. Profanität und Säkularität bestimmen die Ausdrucksformen.



