Skandalamt mit den Frauen zu #Libori

Wie in jedem Jahr gab es am Montag auch wieder die Skandalmesse mit den Frauen.
Zum Glück sperren Ordner das Kirchenschiff ab, damit die Frauen nicht schon während des Pontifikalamtes mit den Franzosen das Kirchenschiff stürmen, wie es früher der Fall war. Man kam von der Kommunion, wollte Danksagung halten und der Platz war von einem pampigen Weib besetzt, das sich weigerte einen wieder auf den Platz zu lassen. Picknick mit Kaffee und Bütterken im Seitenschiff während des Franzosenamtes war der Normalfall.
Der Skandal begann seinerzeit schon vor der Messe und der Küster fand auch schon mal nach dem Skandalamt eine Kippe im Chorgestühl.
Es ist und bleibt das reine Gruselkino, was die inzwischen fast nur noch älteren Frauen im Dom veranstalten.

Diesmal war zelebrierte Weihbischof Dominicus Meier OSB und gab sich redlich Mühe, zu retten, was zu retten war und mit diplomatischer Rede den RevoluzzerInnen die WindIn aus den SegelInnen zu nehmen.


Nun denn.
Das Domradio hat auch dies übertragen.

Man mache sich selbst ein Bild davon.
Kommentieren möchte ich weder das, was von den Frauen in der Messe verbreitet wurde, noch den Tanz, zu bewundern ab 32:00 im Video.
Die Musik ist … äh … ja, …
Vielleicht kann Tobias den Tanz etwas attraktiver vertonen.

Die blasphemische kirchenfeindliche Bewegung „Maria2.0“ war auch aktiv und demostrierte mit einer Handvoll Frauen vor dem Dom.

Die Presse gab sich Mühe, die Aktion in Szene zu setzen, damit ein falsches Bild entstehen mag. So geht das.

Foto: Peter Winnemöller
Alle Rechte vorbehalten.

OK, das hätten wir auch dokumentiert. Watt mutt dat mutt.
Morgen ist das Landvolk dran und der Abschluss des Triduums.

Aber zu Ende ist Libori damit noch nicht.

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Peter Winnemöller

Journalist, Blogger
katholisch
immer neugierig
Leseratte
seit einer gefühlten Ewigkeit im Internet unterwegs

(Der kleine Senator steht für meinen seit Beginn der Internetzeit verwendeten Nickname Cicero und ist ein Geschenk des Illustrators Peter Esser)

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